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„Nun bestanden die weiteren Resultate der göttlichen Aufmerksamkeit in Bezug auf die besagten ‚Tetartokosmen’ darin, dass, während sie dem größten ‚allkosmischen Trogoautoegokrat’ als Werkzeug dienen, sie die Möglichkeit haben, aus der Zahl der kosmischen Stoffe, die durch sie umgewandelt werden, sowohl zur Befriedigung der Bedürfnisse des ‚Allergrößten Allkosmischen Heiligen Trogoautoegokraten’ als auch zur Erzeugung der Stoffe, die sie für ihren eigenen Existenzprozess brauchen, und die ausschließlich aus solchen kosmischen Kristallisierungen bestehen, die durch die Umwandlungen desselben Planeten entstehen, auf denen die gegebenen ‚Tetartokosmen’ entstanden sind, in ihrem ganzen Bestand allmählich unter den erwähnten Verhältnissen solche Resultate aufzunehmen, die aus kosmischen Quellen höherer Ordnung entspringen und folglich aus Ausstrahlungen größerer ‚Verlebendigungskraft’ bestehen.

„Und aus solchen kosmischen Resultaten bekleideten sich dann allmählich ganz gleiche Formen in ihrem allgemeinen Bestand, zuerst aus den kosmischen Stoffen ‚Mentekithzoin’, das heißt, aus Stoffen, die von der Sonne und anderen Planeten jenes Sonnensystems transformiert werden, innerhalb deren Grenzen die gegebenen ‚Tetartokosmen’ entstanden – kosmische Stoffe, die jeden Planeten durch die Ausstrahlung der besagten kosmischen Verdichtung erreichen.

„In dieser Weise begann der allgemeine Bestand einiger ‚Tetartokosmen’ schon aus zwei verschiedenen selbständigen Bildungen zu bestehen, die aus zwei ganz verschiedenen kosmischen Quellen stammten, und diese zwei Bildungen begannen eine gemeinsame Existenz zu haben, so , als ob der eine in den anderen hineingesetzt sei.

„Und, mein Junge, als solche Bekleidungen von schon zuvor bekleideten ‚Tetartokosmen’ fertig waren und entsprechend zu funktionieren begannen, von der Zeit an wurden sie nicht mehr länger ‚Tetartokosmen’ genannt, sondern von da ab nannte man sie ‚Wesen’, was damals ‚zweinaturige’ bedeutete, und diese zweite Bekleidung allein wurde ‚Kesdschan-Körper’ genannt.

„Als dann in diesem neuen Teil dieser ‚zweinaturigen Bildungen’ alles Entsprechende erworben war und sie sich das Funktionieren, das solchen kosmischen Entstehungen zukommt, endgültig angeeignet hatten, fingen diese neuen Bildungen ihrerseits an, auf derselben Basis wie im ersten Fall und auch unter den Bedingungen einer gewissen Änderung im Funktionieren, solche kosmischen Stoffe aufzunehmen und zu assimilieren, die ihre Entstehung direkt von dem Aller Aller Heiligsten ‚Theomertmalogos’ erhalten, und begannen in sich Ähnlichkeiten einer dritten Art zu bekleiden, die nun die ‚höchsten heiligen Teile’ eines Wesens darstellen und die wir jetzt ‚höhere-Seins-Körper’ nennen.

„Und weiter, als diese ‚höheren-Seins-Körper’ sich endgültig bekleidet und alle entsprechenden Funktionen in sich erworben hatten und hauptsächlich als es ihnen möglich wurde, Gegebenheiten zur Erzeugung der heiligen Funktion, genannt ‚objektive Vernunft’ zu kristallisieren, Gegebenheiten, die ausschließlich nur im Bestand solcher kosmischer Entstehungen kristallisiert werden können, und wenn solchen ‚Tetartokosmen’ oder ‚Wesen’ dann was ‚Raskuarno’ (der Tod) genannt wird, widerfuhr, das heißt, die Trennung dieser verschiedenartigen Bildungen der ‚drei in einem’, erhielt dieser ‚höhere Seins-Teil’ die Möglichkeit, sich mit der URSACHE ALLER URSACHEN alles Bestehenden zu vereinen, das heißt mit unserer Aller Aller Heiligsten  S o n n e  A b s o l u t  und erfüllte dann jenen Zweck, auf dem unser ALLUMFASSENDER UNENDLICHER seine Hoffnung gesetzt hatte.

„Doch jetzt, mein Junge, muss ich dir noch ausführlicher erklären, in welcher Reihenfolge dieser erste ‚heilige Raskuarno’ damals den ersten ‚Tetartokosmen’ widerfuhr und wie er auch jetzt noch  den sogenannten ‚dreihirnigen Wesen’ widerfährt.

„Zuerst trennen sich auf dem Planeten selbst der ‚zweite-Seins-Körper’, das heißt, der ‚Kesdschan-Körper’ zusammen mit dem ‚dritten Seins-Körper’ von dem ‚planetischen-Grund-Körper’ und steigen, nachdem sie diesen ‚planetischen Körper’ auf dem Planeten zurückgelassen haben, in jene Sphäre auf, wo jene kosmischen Stoffe ihren Verdichtungsort haben, aus dessen Lokalisierungen der ‚Kesdschan-Körper’ eines Wesens entsteht.

„Und erst dann widerfährt nach Verlauf einiger Zeit dieser zweinaturigen Entstehung der hauptsächliche und endgültige ‚heilige Raskuarno’, wonach solch ein ‚höchster Seins-Teil’ tatsächlich ein selbständiges Individuum wird mit eigener individueller Vernunft. Vor der ‚Tschut-Gott-Litanischen-Periode’ wurde diese heilige kosmische Verwirklichung erst nach diesem zweiten Prozess des ‚heiligen Raskuarno’ für wert gehalten, mit dem Bestand der Aller Aller Heiligsten  S o n n e  A b s o l u t  zu verschmelzen oder in eine andere kosmische Verdichtung einzugehen, wo solch selbständige heilige Individuen gebraucht wurden.

„Falls aber im Augenblick des Herannahens des endgültigen Prozesses des ‚heiligen Raskuarno’ der in der heiligen Skala von Vernunft erforderte Grad der Vernunft in einer solchen kosmischen Entstehung noch nicht erreicht war, musste dieser ‚höhere Seins-Teil’ solange in der besagten Sphäre existieren, bis seine Vernunft sich bis zu dem nötigen Grad vervollkommnet hatte.

„Es ist hier nicht zu umgehen, jenes objektive Entsetzen zu erwähnen, das solche schon aufgestiegenen höhere Seins-Teile empfinden, die sich in Folge von allen möglichen von Oben unvorhergesehenen Resultaten in den neuen kosmischen Prozessen noch nicht bis zur nötigen Stufe von Vernunft vervollkommnet haben.

„Die Sache ist die, dass gemäß verschiedener zweitrangiger kosmischer Gesetze der ‚Seins-Körper Kesdschan’ nicht lange in dieser Sphäre existieren kann und nach Verlauf einer gewissen Zeit zerfallen muss, ganz gleich, ob der in ihm existierende höhere Seins-Teil zu jener Zeit den notwendigen Grad von Vernunft erreicht hat oder nicht. Der Tatsache zufolge, dass, solange dieser höhere Seins-Teil seine Vernunft noch nicht bis zu dem erforderten Grad vervollkommnet hat, er immer von irgendeiner kesdschanischen Entstehung abhängig sein muss, kommt jeder noch unvervollkommnete ‚höhere-Seins-Körper’ sofort nach dem zweiten ‚heiligen Raskuarno’ in einen Zustand, genannt ‚Techgekdnel’ oder ‚Suche-nach-einer-anderen-ähnlichen-zweinaturigen-Entstehung,-die-ihm-entspricht’, worauf dann, wenn der höhere Teil dieser anderen zweinaturigen Entstehung sich bis zu dem erforderlichen Grad von Vernunft vervollkommnet und der endgültige Prozess des ‚heiligen Raskuarno’ ihr widerfährt und der eilige Zerfall ihres ‚Kesdschan-Körpers’ noch nicht klar empfunden ist, dieser ‚höhere-Seins-Körper’ sofort in diesen anderen ‚Kesdschan-Körper’ eintreten und in ihm weiter zu seiner weiteren Vervollkommnung existieren kann, der Vervollkommnung, die früher oder später von jedem entstandenen ‚höheren-Seins-Körper’ unausbleiblich erreicht werden muss.

„Und deshalb vollzieht sich in jener Sphäre, wohin der ‚höhere Seins-Teil’ nach dem ersten ‚heiligen Raskuarno’ kommt, jener Prozess, der da heißt ‚Okipkhalevnischer-Austausch-der-äußeren-Teile-der-Seele’ oder ‚der-Austausch-des-früheren-Seins-Körpers-Kesdschan’.

„Hier mag dir auch gesagt werden, dass auch deine Lieblinge gewissermaßen eine ähnliche Vorstellung über den ‚Okipkhalevnischen-Austausch’ haben und dass sie sogar einen sehr klugen Namen dafür erfanden, nämlich ‚Metempsychose’ oder ‚Reinkarnation’ und dass ihr berühmter Wissenszweig, den sie in den letzten Jahrhunderten um diese Frage herum geschaffen haben, auch allmählich eine jener geringeren verderblichen Faktoren wurde und heutzutage schon ist, die ihre insgesamt schon ohnedies seltsame Vernunft allmählich mehr und mehr zu dem machen, was unser verehrter Mulla-Nassr-Eddin ‚Schurumurumnisch’ nennen würde.

„Dem phantastischen Zweig jener Theorie ihrer ‚Wissenschaft’ zufolge, den sie jetzt ‚Spiritismus’ nennen, glauben sie übrigens, dass jeder von ihnen schon einen ‚höheren Seins-Teil’ oder wie sie ihn nennen, eine ‚Seele’ habe und glauben an eine Seelenwanderung, das heißt, an etwas Ähnliches wie eben dieser ‚Okipkhalevnischer-Austausch’, von dem ich soeben sprach.

„Wenn diese Unglücklichen nur in Betracht ziehen würden, dass nach dem zweitrangigen Gesetz, genannt ‚Tenikdoa’ oder ‚Gesetz der Schwerkraft’ dieser selbe Seins-Teil, wenn er, wie es selten geschieht, in ihnen entsteht, natürlich sofort nach dem ersten ‚Raskuarno’ eines Wesens oder, wie sie es ausdrücken würden, nach seinem Tod von der Oberfläche ihres Planeten aufsteigt, und wenn sie verstehen würden, dass alle von diesem Zweig ihrer ‚Wissenschaft’ gegebenen Erklärungen und Beweise aller möglichen Phänomene, die angeblich dank dieser phantastischen ‚Seelen’ unter ihnen geschehen, nichts als die Frucht fauler Einbildung sind, würden sie schon einsehen, dass alles weitere, was diese Wissenschaft ihnen lehrt, auch nichts anderes ist als Mulla-Nassr-Eddins ‚Quatsch’.

„Was nun die zwei ersten niederen ‚Seins-Körper’ betrifft, nämlich den ‚planetischen Körper’ und den ‚Kesdschan-Körper’, so zerfällt nach dem ersten ‚heiligen Raskuarno’ eines Wesens sein ‚planetischer Körper’ – der aus ‚Mikrokosmen’ oder Kristallisationen gebildet war, die sich auf diesem Planeten selbst umformen – allmählich auf jenem selben Planeten, einem bestimmten zweitrangigen Gesetz zufolge, das ‚Wieder-Tarnotoltur’ heißt, in seine eigenen Ur-Substanzen, aus denen er entstanden war.

„Was den ‚zweiten-Seins-Körper’, nämlich den ‚Kesdschan-Körper’ betrifft, jenen Körper nämlich, der aus den Ausstrahlungen anderer Verdichtungen von Tritokosmen und der Sonne selbst des gegebene Sonnensystems gebildet worden ist und der nach dem zweiten Prozess des ‚heiligen Raskuarno’ wieder in die soeben erwähnte Sphäre kommt, so fängt auch er an, langsam zu zerfallen und die Kristallisationen, aus denen er bestand, gehen auf verschiedene Weise in die Sphäre seines eigenen Urentstehens zurück.

„Der ‚höhere-Seins-Körper’ aber, der aus den Kristallisierungen besteht, die direkt von dem heiligen ‚Theomertmalogos’ in jenem Sonnensystem erhalten werden, innerhalb dessen Grenzen das Wesen entsteht und wo seine Existenz sich vollzieht, kann niemals zerfallen; und dieser höhere Teil muss in dem gegebenen Sonnensystem solange existieren, als er sich noch nicht bis zur erforderten Vernunft vervollkommnet hat, zu jener Vernunft nämlich, die ähnliche kosmische Bildungen aus den erwähnten Aller Aller heiligsten Stoffe sozusagen ‚Irankipäch’ macht, das heißt, sie in einen solchen Zustand bringt, wo sie unabhängig von den kesdschanischen Entstehungen existieren können und wo sie gleichzeitig keinen sogenannten leidenden Einflüssen von irgendwelchen äußern kosmischen Faktoren unterliegen.

 

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